Der Doppelpack

In zwei Monaten steht mit dem München-Marathon der Lauf-Höhepunkt des Jahres an. Die Vorbereitung biegt in die finale Phase ein. Und nach der Hitzewelle in den letzten Wochen ist es nun auch zum Laufen wieder angenehmer. Hoffentlich bleibt es nun so. Die Planung der Trainings verlangte einiges an Flexibilität, um diese nicht in der Hitze abhalten zu müssen und trotzdem auch das Alternativtraining nicht zu kurz kommen zu lassen.

In den kommenden Tagen stehen 2 Wettkämpfe auf dem Programm. Einerseits wird morgen der Münsiger-Louf absolviert, um dann bereits am kommenden Mittwoch am Emmenlauf zu starten.

Aufgrund der kurzen Zeit zwischen den Läufen werde ich auf keine persönliche Bestzeit laufen, sondern werde versuchen, ein konstantes Tempo während des Rennens zu laufen und dafür jenes Tempo beiden Läufen hoch zu halten. 

Eine Faustregel besagt, dass während halb so vielen Tagen wie der Wettkampf in Kilometern lang war regeneriert werden müsste. Nicht nur aufgrund dieser beiden Wettkämpfe werden die nächsten Trainingswochen hart werden. Neben einigen Longjogs bis zu 30 Kilometer bzw. bis zu 3 Stunden stehen auch harte Intervalltrainings und Mitteltempo-Trainings auf dem Programm. Der Fokus liegt nun auf dem Aufbau der Tempofestigkeit. Auch dafür sind die beiden Wettkämpfe geeignet. 

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